Vsual
Profil
Kulturprogramm
Kinoprogramm Z-inema
Geschichte & Namen
Künstler & Partner
Rent a cinema
Cocktailkarte


KULTURPROGRAMM APRIL


Mo., 20.04.15, 20:00 Uhr
Freihafen - offene Lesebühne
Textforum - ein Abend für Gedichte und Geschichten.
Willkommen sind alle, die selber gerne schreiben und lesen, die einfach zuhören oder sich über die Texte austauschen möchten.
Jeder Abend steht unter einem Motto. Die Texte sollen sich locker darauf beziehen. Die Lesezeit liegt bei maximal 10 Minuten. Vor und nach der Lesung ist Zeit und Raum für anregende Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.
Thema heute: 'Heimkehr'
http://www.tintenschiff.de/Freihafen.html


*

*

Fr., 24.04.15, 20:00 Uhr

Theatervorstellung mit Betty Athanasiadou und Michael Leykauf:

'Ossia' - Die Deutung der Biographie von Ossip und Nadeshda
Mandelstam und deren Schriften.

"shantihtown construction" entwickelt als Ensemble für 2013/14 eine Performance auf Grundlage des Textes "Ossia" (DE) von Didier- Georges Gabily (dt. Uli Menke): Die Deutung der Biographie von Ossip und Nadeshda Mandelstam und deren Schriften.

Die Darstellbarkeit von biographischen Daten in der Semiotik des Theaters der Avantgarde hat Gabily durch progressive Methodologien revolutioniert, die performativ rezipiert werden sollen. Biographie in der Darstellung als "Stück im Stück", als "lecture performance" etc. Als Kommunikation von SchauspielerIn, Bühnenbild, Text und Musik, Licht und Projektion, werden die diskursiven Elemente der performativen Medien in Bezug gesetzt.
Die Einteilung des Projekts in 3 Patterns ist gegliedert, in eine biographisch- dramatischen Reflexion über den Text "Ossia" (DE), die biographische Narration des Dichterlebens, Rezitation der Poeme.
Etappen der Recherche: "Boheme", Treffen von Nadeshda und Ossip, nachrevolutionäre Entwicklungen, ästhetische Überlegungen O. M.s' zu den neuen Verhältnissen (Rezeption der Antike u.a.) - Kontroverse um religiöse Fragen. Akmeismus - ästhetische Zeit - Kritik - die seismographisch auf die Entwicklungen antwortenden Schreibprozesse - bilden den Gegenstand der szen. Realisation. Kriterien der biographische Analyse sind: Armut, Exil, Krisen, Hemmnisse, die dem Werk entgegenstehen. O.M.s' Arbeitsweise - das mündliche Schöpfen - ein Bezeugen, das seiner sprachl. Herkunft und Verfertigung eingedenk wäre, ist theatral zu charakterisieren. Der Umgang mit der politischen Observation ist szenisch zu thematisieren. Die charakteristische Interaktion mit Behörden und Nachbarn im Verlauf der staatl. Überwachung ("integrale Gänge") wird erzählt, über den Topos der "Stadt", als das Verhältnis von Kultur und Gedächtnis in seinen Kontexten.


Ossip Mandelstam (1891 - 1938) war ein russischer Dichter, neben Anna Achmatowa und Nikolai Gumiljow der entschiedenste Vertreter des Akmeismus
> mehr zur Person und Werk unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Ossip_Emiljewitsch_Mandelstam

Betty Athanasiadou ist Schauspielerin. Michael Leykauf ist Theaterwissenschaftler, Regisseur und Schauspieler, beide leben und arbeiten in Berlin.
> mehr Infos unter: 
www.shantihtownconstruction.de

foto © promo 

*

*

Achtung, geänderte Anfangszeit!

Sa., 25.04.15, 22:00 Uhr

Nachtlesung im Rahmen des Literaturfestes 'Read!Berlin'

EROTISCHES ZUR NACHT mit Paula Lambert

In ihrem letzten Buch „Keine Angst, der will nur spielen“ schrieb PAULA
LAMBERT
über das Beziehungsverhalten heterosexueller männlicher Grossstädter. An diesem Abend geht es darüberhinaus auch darum, wie Frauen trotzdem glücklich werden und warum der weibliche Orgasmus die Basis von allem ist. Ein prickelndes Lese-Event.

Mehr Infos zum Festival und Karten unter: http://www.read-berlin.de/

Mehr Infos zur Autorin und ihren Büchern unter: www.paulalambert.de

*

*

Mo., 27.04.15, 20:30 Uhr
Harald - Budde - Filmreihe
experimentell-autobiographisch-poetisch-authentisch-surreal
http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Budde



© promo


*

*

Do., 30.04.15, 21:00 Uhr

Kunst | Video

Directors Lounge - contemporary art and media

...präsentiert Positionen zeitgenössischer Videokunst

www.directorslounge.net


*

*

nach oben

*


KULTURPROGRAMM MAI


Do., 07.05.15, 20:15 Uhr
Lesebühne OWUL

Bei OWUL werden nicht einfach nur Texte runter gelesen!
Jeden 1. Donnerstag im Monat wird auch musiziert, gequatscht, improvisiert (das OWULrakel beantwortet ALLE Fragen!), es gibt einen Jahresrückblick (ja, monatlich!!!) und einen Jahresausblick. Ach ja und multimedial is auch, schließlich sitzen wir in einem Kino und haben eine Leinwand hinter uns

Standardausstattung: Marien Loha (Waschbär im Schlafrock), Matthias Niklas (Doubt Out Loud) und Thomas Manegold (Der Schläfer in der Stadt)
Musikalischer Sterngast im Mai: Masha Potempa
OWUL steht für “Ohne Wenn und Laber
www.owul.wordpress.com
 &  OWUL auf facebook


*

*

Fr., 08.05.15, 21:00 Uhr

Humana - Leben in Berlin

Die Schmusetiersoap

21:00 Uhr, Folge 114: 'Ich hab dabei kein gutes Gefühl, Jeremy!'
22:00 Uhr, Folge 115 (Premiere!): 'Muss denn das sein, Kimberley?'

Anschliessend Schmusetiercasting!

Die Protagonisten sind original Humana Schmusetiere. Sie wurden geliebt. Sie wurden weggegeben. Sie wurden für einen Euro an Andreas Walter verkauft.
Die Zuschauer sitzen und stehen vor einem erleuchteten Kasten. Kein Fernseher, sondern Bühne der monatlichen Second-Hand-Schmusetier-Soap: Humana - Leben in Berlin.
Gezeigt wird ein dreissigminütiger Einblick in das Alltagsleben halbjunger Berliner. Neben Ralf, einem Stoffschwein, streiten und lieben sich Gabi, Jenni, Guido und andere Berliner Igel, Hasen und Hunde in einem Umzugskarton. Die Kulissen sind Dias von Berliner Cafés, Straßen und Wohnzimmern.
Eintritt frei, Spenden erbeten
www.interpicnic.de


*

*

Sa., 09.05.15, 20:30 Uhr

Buchpremiere

'NIEDERKNIEN VOR KOKS UND NUTTEN' Clint Lukas 

liest und zeigt seine Filme

Clint Lukas ist Mitglied der Surfpoeten und liest jeden Mittwoch neue Stories und Gedichte vor. Man bezeichnete ihn unlängst als ‘die abgesägte Schrotflinte der Lesebühnen’, auch wenn viele finden, dass er am besten ist, wenn er das Maul nicht so aufreißt…

https://clintlukas.wordpress.com/

*

*

So., 10.05.15, 20:15 Uhr

live

*

*

Mi., 13.05.15, 20:30 Uhr

Der Literarische Salon lädt ein zur Lesung mit Gespräch:

70 Jahre Kriegsende - Uwe Karsten Heye liest aus seinem Buch "Vom Glück nur ein Schatten"
Anschließend Gespräch mit dem Autor und Kulturwissenschaftler Gernot Wolfram über den Wert der Erinnerung beim Schreiben, Moderation: Britta Gansebohm

"Vom Glück" war Heyes Eltern "nur ein Schatten" zuteil geworden: Vier Jahre durften sie miteinander verbringen. Dann beendete der Nationalsozialismus das junge Glück. Dieses Buch handelt von vernichteten Träumen. Es sind die Träume von Ursel und Wolfgang, den Eltern des Autors, die der Krieg auseinander riss. Der Vater, ausgebildeter Opernsänger, wurde zur Wehrmacht eingezogen, die Mutter arbeitete als Referentin für Truppenbetreuung in Danzig. Als das Ende des Krieges sich abzeichnete, flüchtete Ursel Heye mit ihren Kindern und Eltern vor der Roten Armee nach Westen. Nach Kriegsende machte sich das Ehepaar auf die Suche nacheinander, doch die Auskünfte des Suchdienstes des Roten Kreuzes zerstörten alle Hoffnungen auf ein glückliches Ende: Wolfgang erhielt die Nachricht, die Namen seiner Angehörigen hätte man auf der Passagierliste der nach einem sowjetischen Torpedoangriff gesunkenen "Gustloff" gefunden - also sei seine Familie vermutlich ertrunken - und Ursel wurde mitgeteilt, ihr Mann sei in Stalingrad vermisst. Von da an ging beider Leben endgültig in verschiedene Richtungen, bis es zwanzig Jahre später zu einer unverhofften Begegnung kam, zu spät jedoch, um noch einmal an eine gemeinsame Geschichte anknüpfen zu können. Längst hatten die kurze Zeit ihrer Liebe und die Verklärung ihres schnell vergangenen Glücks den Zugang zueinander verbaut. Kriegs- und Nachkriegsjahre hatten sie verändert.

Uwe-Karsten Heye, geb. 1940, war Pressereferent und Redenschreiber für Willy Brandt, ab 1990 Pressesprecher von Gerhard Schröder in Niedersachsen. Von 1998 bis 2002 arbeitete Heye als Regierungssprecher, danach war er Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in New York. Von 2006 bis 2010 Chefredakteur der SPD-Parteizeitung Vorwärts. Er ist außerdem Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“

Gernot Wolfram, geboren 1975 in Zittau/Sachsen, lebt in Berlin und lehrt an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland.

Eine Veranstaltung im Rahmen des gemeinnützigen Vereins "Freunde und Förderer des Literarischen Salons e.V."
Platzreservierungen: britta.gansebohm@salonkultur.de
oder telefonisch unter 0175 - 52 70 777
Infos unter www.salonkultur.de und bei Facebook:
Der Literarische Salon - das Original


© promo

*

*

Mo., 18.05.15, 20:00 Uhr
Freihafen - offene Lesebühne
Textforum - ein Abend für Gedichte und Geschichten.
Willkommen sind alle, die selber gerne schreiben und lesen, die einfach zuhören oder sich über die Texte austauschen möchten.
Jeder Abend steht unter einem Motto. Die Texte sollen sich locker darauf beziehen. Die Lesezeit liegt bei maximal 10 Minuten. Vor und nach der Lesung ist Zeit und Raum für anregende Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.
Thema heute: 'Nachtgedanken'

http://www.tintenschiff.de/Freihafen.html


*

*

Do., 28.05.15, 21:00 Uhr

Kunst | Video

Directors Lounge - contemporary art and media

...präsentiert Positionen zeitgenössischer Videokunst

www.directorslounge.net



*

*

Fr., 29.05.15, 20:30 Uhr

Hörbuchpremiere

Thilo Bock liest und singt und präsentiert dabei seine soeben erschienene Hörbuch CD 'Dichter als Goethe'

Kann Thilo Bock überhaupt vorlesen? Singen kann er jedenfalls nicht. Aber wenn man einmal angefangen hat, ihm zuzuhören, will man damit nicht so schnell wieder aufhören.
Ab sofort ist das überall möglich, wo Strom ist. Denn Thilos Stimme gibt es endlich auch als Konserve mit Geschichten und Liedern. Natürlich lässt er es sich nehmen, diese gutaussehende CD persönlich der Öffentlichkeit zu übergeben. Außerdem wird er die gelungensten Stellen der CD vorspielen, aber auch sich und seine Texte verlesen, sich am Klavier verspielen und – na ja – singen.

Thilo Bock wurde 1973 in Berlin geboren. Er liest und singt regelmäßig vor Publikum und ist Gastgeber der Randkulturveranstaltung »Dichter als Goethe«. 2013 erschien bei Satyr die gleichnamige Geschichtensammlung. Seine drei Romane heißen »Die geladene Knarre von Andreas Baader« (KiWi: 2009), »Senatsreserve« (Frankfurter Verlagsanstalt: 2012) und »Tempelhofer Feld« (Fuchs & Fuchs: 2014).

http://www.thilo-bock.de/


*

*

Sa., 30.05.15, 20:30 Uhr

Notausgang | Improtheater

Zwei Menschen - zwei Leben. Zwei Geschichten aus zwei Blickwinkeln. Ein Gespräch, das zwei Schicksale verwebt - doch nur für einen Moment. In einem Herzschlag sind sie sich fremd, im nächsten teilen sie sich Gedanken und Gefühle, im nächsten bleibt nur die Erinnerung.
Die Gruppe Notausgang präsentiert ihr Langformat "Notausgang: ZWEI". Sie als Zuschauer entscheiden sich für zwei Charaktere, die aufeinander treffen sollen und können danach zwei einzigartigen und einmaligen Lebensgeschichten aktiv mitgestalten. Dramatik, Witz und die typisch notausgänglerische Leichtigkeit komponieren dabei Geschichten wie aus dem wahren Leben.
Notausgang - Wer uns kennt, braucht nichts anderes.

https://www.facebook.com/notausgang.improtheater
http://www.notausgang-berlin.de

*

*

nach oben

*

KULTURPROGRAMM JUNI

Mo., 01.06.15, 20:30 Uhr

& Mo., 29.06.15, 20:30 Uhr


Harald - Budde - Filmreihe
experimentell-autobiographisch-poetisch-authentisch-surreal
http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Budde



© promo

*

*

Do., 04.06.15, 20:15 Uhr
Lesebühne OWUL

Lesebühne OWUL
Bei OWUL werden nicht einfach nur Texte runter gelesen!
Jeden 1. Donnerstag im Monat wird auch musiziert, gequatscht, improvisiert (das OWULrakel beantwortet ALLE Fragen!), es gibt einen Jahresrückblick (ja, monatlich!!!) und einen Jahresausblick. Ach ja und multimedial is auch, schließlich sitzen wir in einem Kino und haben eine Leinwand hinter uns

Standardausstattung: Marien Loha (Waschbär im Schlafrock), Matthias Niklas (Doubt Out Loud) und Thomas Manegold (Der Schläfer in der Stadt)
OWUL steht für “Ohne Wenn und Laber
www.owul.wordpress.com
 &  OWUL auf facebook


*

*

Sa., 06.06.15, 20:00 Uhr

Szenische Lesung

Isabelle Mann und Sebastian Zett:

lass uns die worte finden

ein szenischer briefwechsel

Rom 1973. die berühmteste Schriftstellerin ihrer Zeit, Ingeborg Bachmann, ist am Ende. Von Tabletten gezeichnet, von Zigaretten und Alkohol körperlich erschöpft, sieht sie sich mit dem Tod ihres
langjährigen Geliebten konfrontiert: Paul Celan. sein Leichnam wurde in der Seine gefunden.

25 Jahre zuvor. Der junge Dichter, ein Jude aus Rumänien, der seine ganze Familie im KZ verloren hat, ist auf dem Weg nach Paris. Er lernt die Liebe seines Lebens kennen, die junge Ingeborg. Die Studentin der Philosophie, Tochter eines österreichischen Lehrers und ehemaligen NSDAP-Mitglieds ist auf dem besten Weg eine einflussreiche Schriftstellerin zu werden. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf...

Isabelle Mann ist Ingeborg Bachmann, Sebastian Zett Paul Celan. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche und lassen den Briefwechsel neu aufleben.

Eintritt frei, Spenden willkommen.

© promo

Isabelle Mann ist Schauspielerin und lebt als freischaffende Künstlerin in Berlin - Homepage

Sebastian Zett ist ausgebildeter Schauspieler, Regisseur und Gründer des Berliner lux-theaters - Homepage

*

*

Do., 11.06.15, 20.30 Uhr

Doc Schoko & Falko Hennig

Radio Hochsee Themenabend "Mark Twain in Berlin"

Gast-Experte: Andreas Austilat (Der Tagesspiegel)

„Clemens, S. L., Privatier, W, Körnerstraße 7, I“, so steht es im Berliner Adressbuch von 1892. Der amerikanische Schriftsteller dinierte mit dem Kaiser und hatte Ärger mit dem Finanzamt: 1891 zog Mark Twain für fünf Monate nach Berlin. Andreas Austilat hat ein spannendes Buch zu dieser Episode geschrieben und darin Twains Berliner Zeit sorgfältig nachgezeichnet. Twain traf sich mit Virchow, Helmholtz und Mommsen und aß mit Wilhelm II. Kartoffeln. Er übersetzte den Struwwelpeter ins Englische, schrieb viele Artikel über die Berliner Verhältnisse und begann sogar einen Roman über die preußische Geschichte.
Auch seinen Vortrag über „Die schreckliche deutsche Sprache“ hielt er mit großem Erfolg. „Berlin ist ganz sicher ein leuchtendes Zentrum der Intelligenz“, schrieb er. „Ich glaube sogar, dass es nichts auf der Welt gibt, das man hier nicht lernen könne. Außer der deutschen Sprache.“
Ist es nicht absonderlich, dass „das“ Mädchen im Deutschen Neutrum sei, mithin kein Geschlecht habe, „der“ Kürbis dagegen schon? Dass nicht nur "der" Arm der Frau männlich ist, sondern sogar "der" Busen?

Befragt von Falko Hennig berichtet Andreas Austilat von seinen Recherchen und stellt Höhepunkte seines Buches vor. Komplettiert wird der Abend mit spannender Musik über Mark Twain und O-Töne.

http://www.tagesspiegel.de
www.falko-hennig.de

*

*

Sa., 13.06.15, 14:00 - 22:00 Uhr

Torstrassenfestival 2015 - wir sind dabei!

mehr Infos unter: www.torstrassenfestival.de

*

*

Mo., 15.06.15, 20:00 Uhr
Freihafen - offene Lesebühne
Textforum - ein Abend für Gedichte und Geschichten.
Willkommen sind alle, die selber gerne schreiben und lesen, die einfach zuhören oder sich über die Texte austauschen möchten.
Jeder Abend steht unter einem Motto. Die Texte sollen sich locker darauf beziehen. Die Lesezeit liegt bei maximal 10 Minuten. Vor und nach der Lesung ist Zeit und Raum für anregende Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.
Thema heute: 'Ganz nebenbei'

http://www.tintenschiff.de/Freihafen.html


*

*

Do., 18.06.15, 20:00 Uhr

Lesung

- Infos folgen -

*

*

Fr., 19.06.15, 21:00 Uhr

Humana - Leben in Berlin

Die Schmusetiersoap

21:00 Uhr, Folge 115: 'Muss denn das sein, Kimberley?'
22:00 Uhr, Folge 116 (Premiere!): 

Anschliessend Schmusetiercasting!

Die Protagonisten sind original Humana Schmusetiere. Sie wurden geliebt. Sie wurden weggegeben. Sie wurden für einen Euro an Andreas Walter verkauft.
Die Zuschauer sitzen und stehen vor einem erleuchteten Kasten. Kein Fernseher, sondern Bühne der monatlichen Second-Hand-Schmusetier-Soap: Humana - Leben in Berlin.
Gezeigt wird ein dreissigminütiger Einblick in das Alltagsleben halbjunger Berliner. Neben Ralf, einem Stoffschwein, streiten und lieben sich Gabi, Jenni, Guido und andere Berliner Igel, Hasen und Hunde in einem Umzugskarton. Die Kulissen sind Dias von Berliner Cafés, Straßen und Wohnzimmern.
Eintritt frei, Spenden erbeten
www.interpicnic.de


*

*

Do., 25.06.15, 21:00 Uhr

Kunst | Video

Directors Lounge - contemporary art and media

...präsentiert Positionen zeitgenössischer Videokunst

www.directorslounge.net



*

*

nach oben

*