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KULTURPROGRAMM FEBRUAR 2016

Mo., 15.02.16, 20:00 Uhr: Freihafen - offene Lesebühne
Fr., 19.02.16, 21:00 Uhr: Trashtheater: Humana - Leben in Berlin
Mo., 22.02.16, 20:30 Uhr: Harald - Budde - Filmreihe
Do., 25.02.16, 21:00 Uhr: Directors Lounge - contemporary art and media
Fr., 26.02.16, 20:30 Uhr, DER LITERARISCHE SALON:
Matthias Nawrat liest aus "Die vielen Tode unseres Opas Jurek"
Sa., 27.02.16, 20:00 Uhr: Lesung mit Sebastian Zett


Mo., 15.02.16, 20:00 Uhr
Freihafen - offene Lesebühne
Textforum - ein Abend für Gedichte und Geschichten.
Willkommen sind alle, die selber gerne schreiben und lesen, die einfach zuhören oder sich über die Texte austauschen möchten.
Jeder Abend steht unter einem Motto. Die Texte sollen sich locker darauf beziehen. Die Lesezeit liegt bei maximal 10 Minuten. Vor und nach der Lesung ist Zeit und Raum für anregende Gespräche in gemütlicher Atmosphäre. Thema heute: 'Durch die Nacht' - Eintritt frei!
http://www.tintenschiff.de/Freihafen.html




Veranstalter: Gruppe Tintenschiff, Berlin

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Fr., 19.02.16, 21:00 Uhr

Trashtheater: Humana - Leben in Berlin

Die Schmusetiersoap


21:00 Uhr: in Folge 121 "Du hast da was am Schuh, Doreen!" geht es um ernüchternde Bilanzen von 2015 und gute Vorsätze für 2016. Verpasstes wird von den Schmusetieren resümiert und auf die nächsten 366 Tage dieses Schaltjahres verschoben. 

22:00 Uhr, Folge 122: 'Kannst du nicht einmal tun was ich dir sage, Ralf!' -
(Premiere!)

Anschliessend Schmusetiercasting!

Die Protagonisten sind original Humana Schmusetiere. Sie wurden geliebt. Sie wurden weggegeben. Sie wurden für einen Euro an Andreas Walter verkauft.
Die Zuschauer sitzen und stehen vor einem erleuchteten Kasten. Kein Fernseher, sondern Bühne der monatlichen Second-Hand-Schmusetier-Soap: Humana - Leben in Berlin.
Gezeigt wird ein dreissigminütiger Einblick in das Alltagsleben halbjunger Berliner. Neben Ralf, einem Stoffschwein, streiten und lieben sich Gabi, Jenni, Guido und andere Berliner Igel, Hasen und Hunde in einem Umzugskarton. Die Kulissen sind Dias von Berliner Cafés, Straßen und Wohnzimmern.
Eintritt frei, Spenden erbeten! FSK 21!
www.interpicnic.de


Veranstalter: Andreas Walter, Berlin


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Mo., 22.02.16, 20:30 Uhr

Harald - Budde - Filmreihe
experimentell-autobiographisch-poetisch-authentisch-surreal

http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Budde

Foto © promo
Veranstalter: Harald Budde, Berlin

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Do., 25.02.16, 21:00 Uhr

Kunst | Video

Directors Lounge - contemporary art and media

...präsentiert Positionen zeitgenössischer Videokunst


www.directorslounge.net

Veranstalter: Klaus W. Eisenlohr, Berlin

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Fr., 26.02.16, 20:30 Uhr

DER LITERARISCHE SALON Britta Gansebohm lädt ein zur Lesung mit Gespräch

Matthias Nawrat liest aus seinem Roman „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“ (Rowohlt Verlag, 2015) - Moderation: Britta Gansebohm

Viele Tode musste Opa Jurek in seinem Leben sterben: im besetzten Warschau, nachts auf der Straße, wo er in der Sperrstunde zwei deutschen Soldaten in die Arme läuft. In der „weltberühmten“ Ortschaft Oświęcim, in der er als Zwangsarbeiter den Todeshunger kennenlernt. In Opole, der vom Krieg zerstörten Stadt auf dem Mond, wo er vor den leeren Regalen seines Lebensmittelgeschäfts Nr. 6, noch immer sterbenshungrig, von Delikatessen und mehrgängigen Mittagessen träumt. Und auch, als er schon längst mit Oma Zofia verheiratet ist und ihre Tochter sich in einen schulbekannten Delinquenten und Sohn regimekritischer Eltern verliebt, der sie nach Kanada entführen will … Denn da steigt Opa Jurek, inzwischen Direktor eines Warenhauses, für kurze Zeit zum erfolgreichsten Delikatessenverkäufer von Opole auf – und findet sich, scheinbar unschuldig, in der Todesdunkelheit einer Zelle wieder.
Matthias Nawrats herzzerreißend traurige, schaurig-komische Familiengeschichte verbindet Alltag und Politik, Straßenwitz und Kriegserfahrung, Autobiographisches und Fiktion zu etwas, das stärker nachwirkt als jede romanhafte Biographie: dem Schelmenroman eines polnischen Großvaters, der – die Gräuel des Krieges und des Totalitarismus herabmildernd und die eigene Heldenrolle auffrisierend – Geschichten erzählt, die gerade im Begriff sind, Geschichte zu werden. Ein lebendiger, an Zwischentönen reicher, aber auch abgründiger Roman über eine Familie vor dem Hintergrund der Geschichte Polens und Europas im 20. Jahrhundert.

Matthias Nawrat, 1979 im polnischen Opole geboren, siedelte als Zehnjähriger mit seiner Familie nach Bamberg um. Er studierte in Freiburg und Heidelberg Biologie, danach am Schweizer Literaturinstitut in Biel. Für seinen Debütroman «Wir zwei allein» (2012) erhielt er u.a. den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Sein Roman „Unternehmer“ (2014), euphorisch besprochen und für den Deutschen Buchpreis nominiert, wurde u.a. mit dem Kelag-Preis und dem Bayern 2-Wortspiele-Preis ausgezeichnet. Den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2016 erhält Matthias Nawrat für seinen Roman «Die vielen Tode unseres Opas Jurek». Matthias Nawrat lebt in Berlin.

Weitere Informationen unter: www.salonkultur.de und
Facebook: Der Literarische Salon - das Original . Platzreservierungen: britta.gansebohm@salonkultur.de oder telefonisch unter 0175-52 70 777


Foto © Sebastian Hänel
Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung unterstützt.

Eine Veranstaltung im Rahmen des gemeinnützigen Vereins "Freunde und Förderer des Literarischen Salons e.V.".

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Sa., 27.02.16, 20:00 Uhr

Szenische Lesung | Premiere
Schwarze Herzen
Ein unheimlicher Abend Winter 1960: in einem abgeschiedenen Landhaus an der Küste Südenglands laufen die Vorbereitungen für ein Fest. Während der Herr des Hauses von einem Unwetter aufgehalten wird, treffen die ersten Gäste ein. Um das Warten zu verkürzen, beginnen die Haushälterin und der Sekretär Geschichten zu erzählen...  Ein Abend im Zeichen der schwarzen Romantik. Mit Werken von Poe, Bierce, Baudelaire, Wilde u.a.
Es spielen: Tania Carlin und Sebastian Zett
Tania Carlin absolvierte ihre Schauspielausbildun an der Arts Educational School of Acting in London. Neben Theaterengagements in Deutschland, England und Frankreich stand sie schon für Kinofilme wie Lars von Triers „Nymphomaniac“, Christian Schwochows „Westen“ oder TV-Produktionen wie „Tatort“, „Notruf Hafenkante“ oder „Die Spezialisten“ vor der Kamera. Weitere Infos: www.taniacarlin.com/
Sebastian Zett ist ausgebildeter Schauspieler und arbeitete schon mit Größen wie Michael Schweighöfer und Roman Polanski zusammen. Zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland pflastern seinen Weg. 2004 wechselte er erstmals ins Regiefach und gab mit Ibsens "Borkman" sein Debüt. Es folgte die Gründung des Berliner luxtheaters, wo er 10 Jahre lang als Regisseur tätig war. Seit einiger Zeit steht er wieder selbst auf der Bühne, v.a. auch mit Chansonprogrammen. Weitere Infos: 
www.sebastianzett.com
Eintritt frei, Spenden erwünscht!
Veranstalter: Sebastian Zett, Berlin

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KULTURPROGRAMM MÄRZ 2016


Do., 03.03.16, 20:15 Uhr: Lesebühne OWUL
Fr., 04.03.16, 20:30 Uhr: Leseshow mit Ben Everding
Do., 10.03.16, 20:00 Uhr:
Lesung FehlsystemTexte
Sa., 12.03.16, 20:30 Uhr: BuKusa Lesebühnen Late Night Show

Mo., 14.03.16, 20:30 Uhr: Harald - Budde - Filmreihe
Do., 17.03.16, 21:00 Uhr: Directors Lounge
- contemporary art and media
Mo., 21.03.16, 20:00 Uhr: Freihafen - offene Lesebühne
Mi., 23.03.16, 20:30 Uhr, DER LITERARISCHE SALON: Peter Wawerzinek
Do., 24.03.16, 20:00 Uhr, Lesung: Literaturmagnet

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Do., 03.03.16, 20:15 Uhr

Lesebühne OWUL

Bei OWUL werden nicht einfach nur Texte runter gelesen!
Jeden 1. Donnerstag im Monat wird auch musiziert, gequatscht, improvisiert (das OWULrakel beantwortet ALLE Fragen!), es gibt einen Jahresrückblick (ja, monatlich!!!) und einen Jahresausblick. Ach ja und multimedial is auch, schließlich sitzen wir in einem Kino und haben eine Leinwand hinter uns

Standardausstattung: Marien Loha (Waschbär im Schlafrock), Thomas Manegold (Der Schläfer in der Stadt) und
Dr. Bastian Mayerhofer (Baasztian)
Stargast heute: Ben Everding und Oliver Rohde

OWUL steht für “Ohne Wenn und Laber
Eintritt frei!  - 
www.owul.wordpress.com - facebook
Veranstalter: Tom Manegold, Berlin

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Fr., 04.03.16, 20:30 Uhr

Leseshow

Ben Everding: Wir müssen die Mühle unseres Vaters verkaufen.

Für das vierte Bühnenprogramm "Wir müssen die Mühle unseres Vaters verkaufen" von Ben Everding wurden hinlänglich vergessene Texte von Goethe und Brecht, bis Kafka und Screamin' Jay Hawkins ausgewählt, die alle eines gemeinsam haben: Sie befassen sich mit dem alten literarisch-philologischen Thema der Mühle. "Man dürfte überrascht sein, wie oft doch die große Weltliteratur dieses Motiv bemühte." (Sofern man Everding Glauben schenken mag). 
Gesichert ist für den Bühnenabend jedoch, dass der Erzähler auch unter den schlimmsten Tränen der Verfasser gewiss grosszügig mit eigener Phantasterei und Allotria paradieren wird.

Ein sarkastisch, komödiantisch inszeniertes Texttheater vom lyrisch-sardonischen Sprachwandler Ben Everding.

www.everding.be/

Veranstalter: Periplaneta Berlin und Ben Everding

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Do., 10.03.16, 20:00 Uhr
Lesung

Sorry, a system error occurred

FehlsystemTexte
Es lesen: MP Schott und JP Wendt

Die Agentur für Informationspolitik (AIP) will Trost und Erbauung schenken durch beschönigende Worte und verharmlosende Darstellungen.
Die Agentur für Informationspolitik (AIP) will - vor allen Dingen - der Politischen Korrektheit dienen.
Die Agentur für Informationspolitik (AIP) tut so als gäbe es Fehler im System, Systemfehler also.
Indem die Agentur für Informationspolitik (AIP) über Fehler im System, über Systemfehler berichtet, verschleiert sie den tatsächlichen Sachverhalt, dass das gesamte System ein Fehler, ein Systemfehler ist.


Die Veranstaltung auf 
facebook
Veranstalter: MP Schott

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Sa., 12.03.16, 20:30 Uhr
Lesung / NEUE REIHE!!
Bukusa Late Night
Late Night Show mit Juston Buße, Mark Kundler und Samson !

Was passiert eigentlich, wenn man qualitativ hochwertige Derbheit mit seriösem Feingeist, infantile Ehrlichkeit mit dem Drang nach zwischenmenschlicher Harmonie und durchschnittliche Talkfragen ohne Seichtheit serviert? Richtig, wahrscheinlich nichts Gutes. Doch die Jagd darauf ist eine großartige Reise.
An diesem Freitag präsentieren Juston Buße, Marc Kundler und Samson - die drei wohl unterschiedlichsten Charaktere aus Funk, Fernsehen oder einfach nur einer abgeranzten Lesebühne, ihre gemeinsame erste Late-Night-Veranstaltung.
Wir glauben, es wird ganz gut.
(Einlass: 20.15 Uhr)

https://www.facebook.com/events/1669103850044563/

Veranstalter: Juston Buße


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Mo., 14.03.16, 20:30 Uhr

Harald - Budde - Filmreihe
experimentell-autobiographisch-poetisch-authentisch-surreal

http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Budde

Foto © promo
Veranstalter: Harald Budde, Berlin

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Do., 17.03.16, 21:00 Uhr

Kunst | Video

Directors Lounge - contemporary art and media

...präsentiert Positionen zeitgenössischer Videokunst


www.directorslounge.net

Veranstalter: Klaus W. Eisenlohr, Berlin

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Mo., 21.03.16, 20:00 Uhr

Freihafen - offene Lesebühne
Textforum - ein Abend für Gedichte und Geschichten.
Willkommen sind alle, die selber gerne schreiben und lesen, die einfach zuhören oder sich über die Texte austauschen möchten.
Jeder Abend steht unter einem Motto. Die Texte sollen sich locker darauf beziehen. Die Lesezeit liegt bei maximal 10 Minuten. Vor und nach der Lesung ist Zeit und Raum für anregende Gespräche in gemütlicher Atmosphäre. Thema heute: 'Feuer & Flamme' - Eintritt frei!
http://www.tintenschiff.de/Freihafen.html




Veranstalter: Gruppe Tintenschiff, Berlin

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Mi., 23.03.16, 20:30 Uhr

DER LITERARISCHE SALON Britta Gansebohm lädt ein zur Lesung mit Gespräch: Peter Wawerzinek liest aus seinem Roman „Schluckspecht“, Moderation: Britta Gansebohm

Weitere Informationen unter: www.salonkultur.de und

Facebook: Der Literarische Salon - das Original . Platzreservierungen: britta.gansebohm@salonkultur.de oder telefonisch unter 0175-52 70 777


Foto © Andreas Poppmann
Eine Veranstaltung im Rahmen des gemeinnützigen Vereins "Freunde und Förderer des Literarischen Salons e.V."

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Do., 24.03.16, 20:00 Uhr

LiteraturMagnet
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Lesung und Gespräch -

Die Verleger
Jörg Sundermeier (Verbrecher Verlag Berlin) und Jorghi Poll (Edition Atelier Wien) stellen jeweils eine/n Autor*in ihres Verlagsprogramms vor, lassen lesen und diskutieren mit ihnen und dem Publikum.

Am Abend der neunten Ausgabe der Lesereihe »LiteraturMagnet« beleuchten Lyrik und Prosa ein gemeinsames Thema. Maria Seisenbacher (Wien) und Frédéric Valin (Berlin) lesen Gedichte und Erzählungen, die sich mit Krankheit, Behinderung, Pflege und Verantwortung beschäftigen. Mit den Verlegern Jörg Sundermeier und Jorghi Poll diskutieren sie über den Pflegefall als literarisches Motiv.

Maria Seisenbacher wird ihren aktuellen Gedichtband »Ruhig sitzen mit festen Schuhen« vorstellen, in dem sie über die Alzheimer-Erkrankung einer japanischen Frau und die damit verbundenen Konsequenzen für sie und ihr Umfeld schreibt. Frédéric Valin wird Erzählungen aus seinen beiden Büchern »In kleinen Städten« und »Randgruppenmitglied« lesen. Darin erzählt er etwa vom Alltag eines Pflegers in einer Behinderteneinrichtung, ebenso wie von Kranken, Psychotikern, Gescheiterten und Ausgeschlossenen.

Maria Seisenbacher, 1978 in Wien geboren. Studium der Komparatistik. Literarische Arbeiten mit der Wortwerft – Intermedialer Literaturverein, Herausgeberin der Literaturzeitschrift Keine Delikatessen. Diverse Stipendien und Auszeichnungen. Zuletzt erschienen die Gedichtbände »Ruhig sitzen mit festen Schuhen« und »bher[∂]«. www.mariaseisenbacher.com

Frédéric Valin, geboren 1982 in Wangen im Allgäu, lebt seit einigen Jahren in Berlin. Dort studierte er Deutsche Literatur und Romanistik, bevor er begann, als freier Autor und Kulturveranstalter seinen Unterhalt zu verdienen. Er veröffentlichte die Bände »In kleinen Städten« und »Randgruppenmitglied«, sowie das E-Book »Trinken gehen. Ausschweifungen«.

Links zu den Büchern:

Ruhig sitzen mit festen Schuhen:
http://www.editionatelier.at/ruhig-sitzen-mit-festen-schuhen.html

Randgruppenmitglied:
http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/702

In kleinen Städten:
http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/536


»LiteraturMagnet« ist eine gemeinsame Lesereihe von Edition Atelier (Wien), Verbrecher Verlag (Berlin) und dem Österreichischen Kulturforum Berlin. Diese Reihe will zu einem Dialog über Österreich und Deutschland, die Welt der Lyrik und der Prosa anregen. Gleichzeitig ist es ein Anliegen, das Publikum aktiv in die Gestaltung des Abends einzubinden.
Der Eintritt ist frei!  -  www.verbrecherverlag.de
      

Veranstalter: Österreichisches Kulturforum Berlin

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KULTURPROGRAMM APRIL 2016

Sa., 26.03.16, 20:30 Uhr: Improtheater - Notausgang Zwei
Sa., 23.04.16, 20:30 Uhr, Lesung mit Rigoletti

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Sa., 09.04.16, 20:30 Uhr

Improtheater

NOTAUSGANG: Zwei

Zwei Menschen - zwei Leben. Zwei Geschichten aus zwei Blickwinkeln. Ein Gespräch, das zwei Schicksale verwebt - doch nur für einen Moment. In einem Herzschlag sind sie sich fremd, im nächsten teilen sie sich Gedanken und Gefühle, im nächsten bleibt nur die Erinnerung.
Die Gruppe Notausgang präsentiert ihr Langformat "Notausgang: ZWEI". Sie als Zuschauer entscheiden sich für zwei Charaktere, die aufeinander treffen sollen und können danach zwei einzigartigen und einmaligen Lebensgeschichten aktiv mitgestalten. Dramatik, Witz und die typisch notausgänglerische Leichtigkeit komponieren dabei Geschichten wie aus dem wahren Leben.
Notausgang - Wer uns kennt, braucht nichts anderes.

https://www.facebook.com/notausgang.improtheater
http://www.notausgang-berlin.de



Veranstalter: Gruppe Notausgang, Berlin

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Sa., 23.04.16, 20:30 Uhr, Lesung
mit Rigoletti
-Infos folgen -
www.rigoletti.de
Veranstalterin: Marion Pfaus, Berlin

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